Meditation - Blume des Lebens

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Dieses Mal sind wir nicht ins Kirchengemeindehaus gegangen sondern nach draussen in die Natur an ein schönes Plätzchen direkt an der Lachte. Es war sehr idyllisch. Die einzigen Geräusche waren die Abendlieder der Amseln, das leise Geplätscher der Lachte und ab und zu ein "Muh" von der nächstliegenden Weide. Nach der Meditation hat uns sogar ein Igel besucht. Er zeigte so gut wie gar keine Scheu.

Obwohl nur sehr wenige Mücken da waren, war meine halblange Hose unvorteilhaft, denn ich bin während der Meditation ziemlich häufig gestochen worden. Die beiden Teilnehmer hatten damit so gut wie keine Probleme.

Die Meditation war inhaltlich zwar gleich mit den gewohnten Meditationen. Der Unterschied hier draussen ist, dass man doch mehr mit seinem Körper und seinen fünf Sinnen in Verbindung bleibt und die Aussenwelt wahrnimmt. Dafür ist die Verbindung mit Mutter Erde noch viel direkter und echter.

Außerdem haben wir spezielle Atemübungen (12 Diamanten) gemacht. Diese haben den Teilnehmern gut gefallen und gut getan. Danach ist man doch sehr verändert: Man fühlt sich anders an und hat das Gefühl, eins mit dem Umfeld zu sein. Dazu war der Ort besonders gut geeignet. Mehr Infos zu den Übungen gibt es auf unserer Spezialseite. (Klicke dazu auf Atemübungen.)

Schließlich hatten wir noch einen angenehmen spirituellen Austausch unter freiem Abend-Himmel und haben dabei schon neue Pläne für die nächste Saison nach den Sommerferien gemacht.