Meditation - Blume des Lebens

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Heute waren wir zu zweit. Dieses Treffen scheint auch wieder eins von den Treffen gewesen zu sein, die aus "höherer Instanz" organisiert worden waren. Damit meine ich, dass es sicher kein Zufall war, dass es heute genau diese Zusammenstellung gab. Es war ein ganz besonders schönes und wertvolles Treffen.

Authentische Gefühle im Alltag

Wir begannen mit einem persönlichen spirituellen Gespräch, das immer offener und tiefgründiger wurde und sehr viele Erkenntnisse offenbarte. Es war ein sehr ruhiges und friedliches Gespräch, bei dem wir uns bereits sehr gut entspannen konnten. Es ging unter anderem darum, dass wir Menschen in der Regel nicht unser wahres Sein leben, sondern eine Rolle spielen. Wir verhalten uns so, wie es von den anderen erwartet wird. Das ist noch nichts Neues oder Besonderes. Immer mehr Menschen verlieren die Lust an den zwanghaften Rollenspielen im Alltag und tun das, was sie für wirklich stimmig halten. Eine ganz wichtige Sache haben wir jedoch bei dieser positiven Entwicklung noch außen vor gelassen: Unsere Gefühle. Wir trauen uns zwar immer mehr, das zu tun und zu sagen, was wir für richtig halten, aber unsere wahren Gefühle halten wir noch hinterm Berg. Gerade in Gesellschaft anderer Menschen trauen wir uns nicht, unsere wahren Gefühle zu leben und ihnen Raum zu geben. Wir haben Angst, uns verletzlich zu machen, und außerdem verstoßen wir gegen ungeschriebene gesellschaftliche Normen, was uns sicher auch Konflikte bereiten würde.

Einer der nächsten wichtigen Schritte in der spirituellen Entwicklung unserer Gesellschaft ist es wohl, dass wir immer mehr lernen, unsere wahren Gefühle zuzulassen, zu zeigen und zu leben - auch wenn andere Menschen um uns sind, die dann damit umgehen müssen. Das ist auch ein weiterer Schritt in Richtung Wahrheit. Die Folge ist zum Einen, dass wir uns spirituell weiterentwickeln können. (Das können wir ohne authentische Gefühle im Alltag nämlich nicht.) Zum anderen haben wir dann erst die Chance auf die Erfahrung, so angenommen (und geliebt) zu werden, wie wir wirklich sind - mit unseren authentischen Gefühlen. Solange wir unsere Gefühle unterdrücken oder manipulieren, um den Vorstellungen anderer zu entsprechen, negieren wir einen wichtigen Teil von uns selbst. Bevor wir andere Menschen wirklich lieben und annehmen können, müssen wir auch uns selbst voll und ganz lieben und annehmen können. Je mehr Menschen mit ihren authentischen Gefühlen im Alltag leben, um so mehr andere Menschen bekommen auch den Mut dazu, es ihnen nach zu machen. Denn jeder von uns hat die Sehnsucht danach, mit seinen wahren Gefühlen angenommen und geliebt zu werden.

Die Meditation: "Flüssiges göttliches Bewusstsein im Regen"

Nachdem wir bis 21:30 Uhr diese Erkenntnisse "erarbeitet" hatten, begannen wir erst unsere Meditation. Es war bereits eine wunderbare engelhafte Energie vorhanden. Wir begannen damit, einen unserer Engel zu bitten, den Platz unseres Gegenübers (Meditationspartners) einzunehmen, sodass wir letztendlich auch unseren Engel an den Händen halten konnten. Wir haben die ganze Meditation (über eine halbe Stunde) die Hände gehalten. Dann gingen wir gemeinsam mit unseren Engeln (auch Erzengel Michael und Raphael) in die Einheitsatmung und bildeten eine ganz helle Lichtkugel um uns herum, von der sich wunderbares Licht und göttlicher Klang weit ausbreiteten.

Schließlich nahmen wir in unserer Lichtkugel ursprüngliches göttliches Wasser wahr, in dem wir schwebten. Es war wie flüssiges Bewusstsein. Dieses bewusste Wasser ist überall - allgegenwärtig. In diesem Wasser lösten wir uns ganz auf, auch unseren Körper. Wir machten die Erfahrung, dass wir selbst dieses Wasser sind.

Nach dieser Erfahrung fing es dann sehr stark an zu regnen, sodass wir es sogar in unserem Meditationsraum hören konnten. Es hatte lange (mehrere Wochen) nicht geregnet. Wir konnten spüren, dass dieser Regen von dem göttlichen flüssigen Bewusstsein gespägt war und damit die Erde, Pflanzen, Tiere und schließlich auch die Menschen gesegnet werden.

Im Nachhinein erinnere ich mich, dass wir vor ein paar Monaten eine ähnliche Erfahrung mit Schnee gehabt haben. Nachdem wir in der Meditation eine göttliche oder engelhafte Erfahrung mit Schnee hatten, fing es an richtig stark zu schneien. (Siehe dazu unser Treffen in Celle Engel im Schnee.) Natürlich habe ich bei beiden Meditationen das nicht geplant. Es hat sich im Nachhinein so ergeben.

Wie "wunderbar" unser Leben doch ist ...