


Heute waren wir zu viert. Ein Thema unseres spirituellen Gruppengespräches war, wie wir damit umgehen, wenn wir unsere spirituelle Energie bzw. unser höheres Bewusstsein verlieren, weil wir eine Auseinandersetzung mit anderen Menschen haben, die nicht spirituell ausgerichtet sind. Es geht so schnell, dass man von anderen Menschen energetisch oder "bewusstseinsmäßig" heruntergezogen wird.
Eine Möglichkeit dem entgegenzuwirken besteht darin zu prüfen, ob das Problem, mit dem man konfrontiert wird, wirklich auch das eigene ist und mit einem selbst zu tun hat. Wenn es nichts mit uns zu tun hat, können wir die (negative) Energie einfach bei den Menschen lassen, zu denen sie gehören. Häufig hat jedoch unsere Reaktion und unsere Gefühle mit unseren eigenen alten und unerledigten Programmierungen, Verletzungen und Ängsten zu tun. Die Menschen in unserem Umfeld aktivieren quasi blos alte Programme, die dann ablaufen und Gefühle und Hormone verursachen, die wir nicht mögen. Dann kann es helfen, sich an einen ungestörten Ort zurückzuziehen und sich wieder in seine spirituelle Energie zu bringen. Dazu kommt dann jedoch noch die Aufgabe, die alten Probleme und Programme in uns aufzuarbeiten und aufzulösen, sodass dieses unerwünschte Spielchen nicht jederzeit von neuem beginnen kann. Vergeben und Loslassen ist hier die Devise.
Dazu haben wir über das Christusgitter (das kollektive Bewusstseinsfeld für das Einheitsbewusstsein) gesprochen, das nun völlig in seiner Funktion ist und mit dem wir jederzeit leicht in Resonanz gehen können.
Die Meditation war heute unter anderem geprägt von einer bestimmten Form der Lichtatmung, wie sie auch die "Invokation des vereinigten Chakras" genannt wird. ("Ich atme Licht durch das Zentrum meines Herzens ein usw.") außerdem haben wir uns mit einem unserer Engel verbunden und Erzengel Raphael hat uns heilend unterstützt.