


Heute waren wir wieder acht Personen. Und es war wieder eine ganz neue Teilnehmerin dabei.
Dieses Mal waren wir sehr experimentierfreudig. Wir hatten darüber gesprochen, dass wir schon einmal gute Erfahrung damit gemacht hatten, wenn wir nach der Meditation direkt in eine sanfte Form von körperlicher Bewegung übergehen. Und da eine Teilnehmerin bereits Erfahrungen in Tai Chi hat, bot es sich an, nach unserer heutigen Meditation einmal direkt in Tai-Chi überzugehen. Dabei hatten wir jedoch keinerlei Ansprüche, eine möglichst saubere oder richtige Technik oder perfekte Bewegungsabläufe hinzubekommen. Es ging nur darum, dass wir eine angenehme Form der Bewegung machen konnten, sodass die durch die Meditation gewonnenen hohen Energien noch besser in unserem Körper fließen konnten. Und das hat geklappt. Die Rückmeldungen der Teilnehmer waren durchaus positiv. Besonders gut es es angekommen, dass wir uns nach den Tai-Chi-Bewegungen noch einmal an unserem großen runden Meditationstisch setzten (ohne dass wir es abgesprochen hatten), uns wieder an den Händen fassten und gemeinsam wieder in den Zustand des Einheitsbewusstseins (Christusbewusstsein) gingen (ohne Anleitungen).
Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass diese energievollen Tai-Chi-Bewegungen für mich sehr intensiv waren und ich danach emotional etwas aufgewühlt war. So hat auch mit die folgende Abschlussmeditation besonders gut getan.