Meditation - Blume des Lebens

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Bei diesem Treffen waren wir zwei Teilnehmerinnen und ich. Wir haben von Anfang an eine sehr angenehme und vertraute Atmosphäre gehabt. Zuerst haben wir uns über Wahrsagen und Channeling unterhalten. Wir sind übereins gekommen, dass es grundsätzlich positiv ist, wenn jemand einen guten Draht nach oben hat. Es kann auch für jemand anderen hilfreich sein, wenn man ihm die gewonnenen Erkenntnisse oder Informationen mitteilt. Es kann aber auch leicht dazu führen, dass sich der andere entmündigt fühlt oder regelrecht entmündigt wird, vor allem dann, wenn die wahrsagende oder channelnde Person von ihrer Unfehlbarkeit bzw. der Unfehlbarkeit des Kontaktwesens im Jenseits überzeugt ist. Jeder Mensch ist in der Lage, Kontakt zu Engeln und anderen göttlichen Wesen wie zum Beispiel Jesus oder Maria herzustellen. Garantiert werden diese göttlichen Wesen auch mit jedem Menschen kommunizieren. Es ist jedoch durchaus möglich (und sogar wahrscheinlich), dass sie zu jedem auf unterschiedliche Weise kommunizieren, nämlich so wie es für den jeweiligen Menschen am stimmigsten ist. Auch können die Botschaften und Wahrheiten für jeden Menschen völlig unterschiedlich sein.

Nicht selten werden die Menschen von ihrem wahrsagenden oder channelnden Berater abhängig. Diese Problematik habe ich ausführlich auf der Website kartenlegen-gratis.de dargelegt.

Dann sind wir zum spontanen Haupt-Thema dieses Abends gekommen: Dem persönlichen Kontakt mit Engeln. Wir fanden heraus, dass wir alle schon des Öfteren auf unterschiedlicher Weise Kontakt mit dieser Ausdrucksform des Göttlichen hatten. Wir stimmten darin überein, dass man sich gar nicht häufig genug dem Göttlichen zuwenden kann.

So wurde dies auch gleich zum Einstieg unserer Meditation. Wir baten jeder einen unserer persönlichen Engel, direkt vor uns präsent zu sein. Dann fassten wir uns an den Händen und baten unsere Engel, uns auch gleichzeitig an beiden Händen zu halten. So verkörperten quasi die Hände der anderen Teilnehmer die Engelhände (sehr einfach formuliert). Als nächsten Schritt baten wir unseren Engel, sich vor uns umzudrehen, zurückzutreten und so in uns einzutreten. So konnten wir mit ihm verschmelzen. Dann atmeten wir gemeinsam aus einem Herzen und konnten so engelhafte Gefühle wahrnehmen. Es hatte viel mit Freude, Leichtigkeit, Liebe und Frieden zu tun, läßt sich aber nicht wirklich beschreiben.

Aus diesem vereinten Zustand mit unserem Engel haben wir uns dann mit Mutter Erde und dem ganzen Kosmos verbunden (Einheitsatmung). Schon als wir die Liebe unserer Mutter von unten zu uns herauf strömen ließen, nahm ich ein wunderschönes Lichtfunkeln um uns herum wahr, das dann auch überall im Universum um uns herum war.

Bei der Verbindung nach oben mit unserem göttlichen Vater wurde es über uns ganz hell und die Liebe kam wie weicher, warmer, leuchtend funkelnder Schnee zu uns herab. Schließlich waren wir ganz erfüllt von diesem weißen Funkel-Licht und umgeben von einer gold-weißen funkelnden Wolke. Es war sagenhaft schön. Es lohnt sich immer wieder, die Engel um Hilfe zu bitten und mit ihnen in Resonanz zu gehen.

Der Titel dieser Seite "Engel im Schnee" hat jedoch noch einen anderen Grund: An diesem Abend als ich nach Celle zur Meditation fuhr, regnete es und war ca. 5 Grad über Null. Als wir nach der Meditation alle wieder zu den Autos gingen, fing es an zu schneien und der Schneefall wurde immer kräftiger. Die Heimfahrt war für mich so, als wenn sich das, was ich in der Meditation innerlich erlebt hatte, jetzt auch in der äußeren Realität verwirklichte. Schnee wird für mich von nun an immer etwas Himmlisches und Segnendes haben und von Engelsfunkeln erfüllt sein.