Meditation - Blume des Lebens

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Heute haben wir gleich am Anfang einen sehr interessanten Austausch begonnen und sind uns dabei gleich viel vertrauter geworden. Es waren vier Frauen da und ich.

Es ging um die Themen Fernsehen, Ernährung (speziell um das Thema Fleisch oder nicht Fleisch), Gewalt, Glaubenskriege und die verschiedenen Arten, die die Teilnehmer für sich gefunden hatten, ihre Spiritualität und ihren Alltag in Einklang zu bringen.

Obwohl wir zum Teil ganz verschiedene Auffassungen, Sichtweisen und auch Werte verkörpern, konnten wir diese auch nebeneinander stehen lassen. Es ist jedoch nicht immer leicht, die Erfahrung zu machen, dass Dinge, die für einen selbst völlig selbstverständlich und wichtig sind, für andere nicht diese Bedeutung haben. Meines Erachtens liegt gerade in dem liebevoll-toleranten Umgang mit Anders-Denkenden und Anders-Glaubenden die Herausforderung unserer Zeit.

Das Gespräch vor der Meditation war sehr ausgiebig und persönlich und hat über eine Stunde gedauert. Trotz der Unterschiede sind wir durch diesen Austausch ein wenig mehr zusammengewachsen.

Danach ist es uns gut gelungen, in der Meditation gemeinsame Gefühle der Verbundenheit untereinander und mit Mutter Erde und Gott zu erleben. Durch die bedingungslose Liebe die uns durchflutet hat, konnten wir innere Ruhe finden und die Sorgen des Alltags loslassen.