Geführte Meditation als mp3

Einfach nur zuhören, entspannen und genießen
und so etwas Gutes bewirken für sich selbst.

 

"Erster Engelkontakt"

 

Diese angeleitete Meditation ist optimal für Menschen, die bis jetzt noch nicht eine echte Engelerfahrung gemacht haben, aber gerne einmal in den Genuss dieser Wahrnehmung kommen wollen. Um mit unserem höheren Selbst in Verbindung zu gehen, erbitten wir die Unterstützung unseres Engels, der zu diesem Zweck für uns als Übermittler dient.

 

"Achtsamkeit"

 

Wie der Name bereits sagt, hierbei geht es um Aufmerksamkeit. Wir sind achtsam und beobachten, was mit unseren Gedanken, unseren Gefühlen wie auch mit dem Körper geschieht. Hierbei haben die Emotionen (als Analogie die Pferde) die Schlüsselfunktion. Wir beobachten und erfassen, wie die Bewegungen in unserem Geist unsere Gefühle verändern, und wie dann noch einmal der Körper von unseren Gefühlen gesteuert wird.

 

 

"Im Fluss des Lebens"

 

Das Wiedergewinnen unserer Kraft sowie des natürlichen Wohlbehagens ist das Ziel dieser geführten Fantasiereise. Zweck ist es, in den Fluss des Lebens zu kommen und zu bleiben. In dieser Meditation handelt es sich auf der einen Seite um einen echten Fluss, der in der Fantasiereise vorkommt, in dem wir baden und überflüssige Dinge abspülen können und der uns lehrt, vieles loszulassen an dem wir festhalten. Wir lernen somit auch im übertragenen Sinne, in den Fluss des Lebens zu kommen und zu bleiben.

 

"Selbstvergebung und Selbstliebe"

 

Je mehr wir uns selbst lieben können, desto mehr können wir auch andere Menschen lieben. Die Voraussetzung dafür ist es jedoch, dass wir uns selbst die Dinge vergeben, die uns seit Langem belasten und betrüben. Hier kann diese Meditation hilfreich sein. Mit Unterstützung unserer Engel können wir erfahren, wie sehr wir von Gott bzw. unserem göttlichen Selbst geliebt werden und so auch lernen uns selbst genauso zu lieben und anzunehmen.

 

"Das Kind im Herzen"

 

Für diese geleitete Meditation sollte sehr viel Zeit eingeplant werden. Das ist dennoch kein Problem. Die Zeit lohnt sich. Wir starten mit einer Achtsamkeits-Phase. So stellen wir sicher, dass wir bestens mit dem fleischlichen Körper verbunden sind. Danach steigern wir nach und nach immer weiter das Niveau unseres Bewusstseins so lange, bis die Wahrnehmung des Einheitsbewusstseins für uns eine echte, reale Erfahrung ist.

 

"Das Wesentliche im Leben"

 

Genau darum geht es: um das Wesentliche in unserem Leben. Wenn wir bereit sind, uns vollkommen darauf einzulassen und mit unserem eigenen Herzen in Wechselbeziehung gehen, kommen wir in ein höheres Bewusstsein. Von da aus verstehen wir dann, was eigentlich in unserem Leben zählt. Zusätzlich bestärken wir unsere Selbstliebe, Selbst-Akzeptanz, Geborgenheit, Wahrhaftigkeit, innere Kraft und innere Ruhe.

 

"Gewahrsein"

 

Ruhe, einzig die Ruhe, das ist es, worum es in der geleiteten Meditation geht. Wir fokussieren uns nur darauf, was jetzt gerade und an diesem Orte, wo wir uns befinden, passiert. Hierbei handelt es sich in der Hauptsache nur um die seelischen Vorgänge, die Emotionen und die Empfindungen unseres Körpers. Wir erkennen, wer oder was wir in Wirklichkeit sind. Wir sind die Wahrnehmung selbst, wir sind das immerwährende Gewahrsein.

 

 

"Wärme und Geborgenheit"

 

Lange Zeit dauert diese Meditation zwar nicht, andererseits ist sie doch aber lang genug, um uns im Überfluss Wärme und Behaglichkeit zu schenken. Unser eigenes Herz ist die Quelle für die angenehmen und erbaulichen Kräfte, von dort aus strömt diese Kraft und Liebe in sämtliche Teile und Bereiche unseres Körpers.

 

"Aufblühen"

 

Hier machen wir die Einheitsatmung. Unsere Mutter Erde und die Sonne verbinden wir liebevoll mit dem eigenen Herzen. Gleichzeitig spüren wir die Verbundenheit mit allem anderen, das um uns herum lebt. Auch die Wahrnehmung von bedingungsloser Liebe kann hierdurch erlebt werden. Vor und nach dieser besonderen Meditationsphase werden alle unsere Körper-Gebiete mit achtsamer Wahrnehmung eingehend durchgestreift und erspürt.

 

 

"Erkennen was ist"

 

Hier geht es vor allem um Achtsamkeit. Wir lernen es, bewusst zu werden, und durch Bewusstheit können wir uneingeschränkt und selbstbestimmt leben. Was wir nicht kennen, können wir nicht kontrollieren. Nur das, was wir wahrnehmen, können wir beeinflussen. So ist ddas Ziel in dieser Meditation, all die Dinge stetig zu betrachten, die sonst unbewusst in uns geschehen.

 

 

"Tief und weich atmen"

 

Für Meditations-Anfänger ist diese Atemmeditation eine gute Wahl zum Einsteigen. Neue Energien auftanken, alten Ballast abwerfen, loslassen und sich ausgibig erholen fällt jedem Menschen leicht, der mit dieser Meditation arbeitet. Die Harmonie von Geist, Körper und Seele wird dadurch erlangt, dass wir unermüdlich den eigenen Atem beobachten. Durch das Visualisieren von angenehmen Erfahrungen wird das Wohlbefinden in dieser Meditation erlangt und aufrecht erhalten.

 

"Die Tropenwald-Insel"

 

Dies ist eine richtige Fantasiereise, wie sie im Buche steht. Das vorrangige Ziel ist die Regeneration, die Entspannung und das Wohlgefühl beim Meditieren. Gerade den Meditations-Neulingen wird sie viel Freude bereiten. Wir schwimmen auf dem Meer, nehmen ein Sonnenbad im Sand am Strand, schwimmen und planschen im Ozean und laufen weiter auf die Insel, um den Urwald da intensiv zu ergründen.

 

"Die Erde von oben"

 

Manchmal haben wir uns so sehr in die Aufgaben, Rollen und Probleme unseres alltäglichen Lebens verwickelt, dass wir völlig die Übersicht verloren haben. Mit dieser Meditation haben wir die Möglichkeit, all die Dinge, mit denen wir uns im Leben identifizieren, beiseite zu tun, um dann eine höhere Anschauungsweise einzunehmen, von der aus unser Alltagsleben uns selbst viel klarer vorkommt. Dann ist es kinderleicht für uns, die Dinge loszulassen, die wir nicht mehr nötig haben, oder andere Richtungen einzuschlagen bzw. neue Rollen anzunehmen.

 

 

"Atem-Entspannung am Insel-Strand"

 

Hier in dieser geführten Meditation ist eine winzige Fantasiereise enthalten, eine richtige Fantasiereise in dem Sinne ist es aber nicht, es ist einfach nur die Nutzung der inneren Bilder, damit wir uns noch besser erholen und entspannen können. Im Zentrum unserer Aufmerksamkeit steht unser Atem, von ihm werden wir selbst immer wieder zurückgeführt zu Gleichmut, Harmonie und schließlich auch zu uns selbst.

 

"See-Urlaub"

 

Relativ einfach ist diese Fantasiereise. Und obschon sie ausgesprochen einfach und angenehm ist, so kann sie dem Meditierenden doch mehr geben als nur einen Wellness-Effekt. Wir gehen mit dem Herzen, mit der Sonne und unserem Heimatplaneten Erde in Resonanz und fühlen die Einheit mit Mutter Natur. Unser Herz blüht auf vor bedingungsloser Liebe.

 

 

"Von Engeln umhüllt"

 

Ganz besonders wirksam und intensiv ist diese geführte Meditation. Wir verbinden uns mit einem Engel und mit seiner Hilfe dann auch mit unserem unsterblichen Sein. Das Einheitsbewusstsein erreichen wir danach durch das Ausführen des Einheitsatems. Die Wanderung unseres Bewusstseins vom Kopf ins eigene Herz bildet dann den Höhepunkt dieser gesprochenen Meditation.

 

 

"Ein gutes Bauchgefühl"

 

Die Achtsamkeit ist hier das Wesentliche der Meditation. Es geht darum, die Bewegungen des Atems im Bauchbereich zu spüren und zu beobachten. Auch die Bewegungen unseres Geistes nehmen wir dabei wahr. Dadurch, dass wir gelassen sind, und auch durch die ruhigen Atem-Bewegungen der Bauchdecke, werden wir im Geiste immer ruhiger und friedlicher und auf diese Weise entspannen sich ebenso unsere Empfindungen und unser Körper.

 

"Mensch und Engel"

 

Während deieser geführten Meditation sind wir zur gleichen Zeit menschliches Wesen und Engel. Wir können in dieser gesprochenen Meditation spüren, was einer unserer Engel wahrnimmt, der mit uns in Kommunikation gegangen ist. Energetische Balance und vielleicht auch nützliche Inspirationen sind das Ziel.

 

 

 

In den folgenden Themen-Kategorien findest du weitere Meditationen.

Klicke dazu auf das gewünschte Themen-Bild.

Achtsamkeit - hier und jetzt sein anstatt abzuheben

Achtsamkeit & Meditation

In unseren Achtsamkeits-Meditationen halten wir bewusst unsere Aufmerksamkeit möglichst dauerhaft auf eine Sache fokussiert und beobachten sie dabei passiv ohne darauf Einfluss zu nehmen. Dadurch erkennen wir die wahre Natur der Dinge und lernen loszulassen, bekommen geistige und emotionale Klarheit, werden bewusster und können uns auch besser konzentrieren.

 

Visualisieren - bewusst erschaffen und loslassen

Visualisieren in der Meditation

"Stell dir vor ..." - Mit Hilfe unserer Vorstellungskraft können wir auf einfache Weise positiven Einfluss auf unsere inneren Zustände nehmen. Unser Körper unterscheidet nicht zwischen den Bildern, die wir über unsere Augen gerade wahrgenommen haben und denen, die wir uns nur vorgestellt haben. ...

 

Vergeben - unser Herz wieder leuchten lassen

Vergeben & verzeihen in der Meditation

Jedes Mal, wenn wir einen Menschen verurteilen, sodass er entsprechend unserer Sichtweise in unserer Schuld steht, schieben wir einen weiteren abschirmenden Filter vor unser Herz. Schließlich haben wir eine Festung aus unzähligen Filtern um unser Herz geformt, sodass daraus ein richtiger Kokon entstanden ist.

 

Im Herzen sein - wieder nach Hause kommen

Im Herzen sein - Meditation zum Einssein

Unser Herz ist der heiligste Ort in unserem Körper. Es ist die Verbindung zu unserem höheren Selbst. Man könnte auch sagen, es ist unser wahres Zuhause. ...

 

Das innere Kind - von ganzem Herzen lebendig

Das innere Kind mit Meditation lebendig werden lassen

LIn vielen von unseren geführten Meditationen lernen wir auch, unsere eigene unschuldige Kindlichkeit wiederzubeleben, so dass wir jeden Tag wieder als ein neues Geschenk erleben können.

 

Engel - göttliche Kräfte sinnvoll nutzen

Engel & Meditation

Der Begriff "Engel" steht hier im Prinzip ganz allgemein für "Göttliche Kräfte, die uns unterstützen". Die Erfahrungen, die wir mit "Engeln" machen, können völlig unterschiedlich sein. Engel zeigen sich uns eben so, wie es unseren Glaubensmustern und Realitätsvorstellungen entspricht und wie es für uns am stimmigsten ist.

 

Das höhere Selbst - selbstbewusst mit gutem Gewissen

Das höhere Selbst in der Meditation erfahren

Das was wir in Wahrheit sind, liegt außerhalb unserer derzeitigen Vorstellungskraft. Noch weniger vermögen es Worte zu beschreiben. Als Kompromisse benutzen wir hier Begriffe wie "Höheres Selbst", "Wahres Selbst", "Wahres Sein", "Göttliches Selbst", "Ewiges Sein", "Innere Quelle" usw. ...

 

 

Die nächsten Beispiele kommen aus der Themen-Gruppe
"Wellness-Meditation - Sich wohlfühlen"

 

Innere Ruhe finden - aus dem Karussell aussteigen

Innere Ruhe finden - Aus dem Karussell aussteigen

Wir alle sehnen uns nach innerer Ruhe - nach einer Möglichkeit, aus diesem Karussell – dieser Achterbahn des Lebens – auszusteigen, uns auf eine Bank zu setzen und einfach nur zuzuschauen und durchzuschnaufen. Diese Bank, diesen Ruhepunkt, können wir in uns selbst finden – in der Meditation.

 

Geistige Klarheit - wir sind nicht unsere Gedanken.

Geistige Klarheit wie ein klarer blauer Himmel

Wer kennt das nicht: Die Gedanken schwirren im Kopf herum wie ein Schwarm Insekten. Oder man ist geistig benebelt wie ein trüber wolkenverhangener November-Tag. Meditation hilft, den Kopf frei und klar zu bekommen - wie ein heiterer Sommertag mit wolkenlosem, tiefblauem Himmel - nur ohne Insekten.

 

Ausgeglichenheit - im friedlichen, glatten See spiegelt sich der Himmel.

Ausgeglichenheit: Im friedlichen glatten See spiegelt sich der Himmel

Wenn wir nicht ausgeglichen sind, dann merken wir das ganz einfach daran, dass wir uns nicht wohl fühlen. Ausgeglichen sein fühlt sich gut an. Auch erkennen wir es gut an den Reaktionen unserer Umwelt: Verbreiten wir Stress oder verursachen wir Probleme, so macht es Sinn sich einmal mit unserer eigenen inneren Ausgewogenheit zu befassen.

 

 

Und nun noch ein paar Beispiele aus der Themen-Gruppe
"Sich weiterentwickeln durch Meditation"

 

Orientierung durch Intuition - die Quelle der inneren Weisheit

Orientierung durch Intuition - Der Leuchtturm in unserem Herzen

Wem gehorchen wir eigentlich? Angefangen bei den vielen kleinen Entscheidungen in unserem Alltag bis hin zum grundlegenden Lebenssinn und der Lebensaufgabe - wir brauchen eine Orientierung im Leben.

 

Inneren Frieden finden - Frieden in die Welt bringen

Inneren Frieden finden in der Meditation

Wenn die innere Ruhe unser Normal-Zustand geworden ist und die Momente, wo wir innerlich aus der Balance kommen, immer seltener werden, dann haben wir inneren Frieden gefunden.

 

Der Sinn des Lebens - seinen Platz im Leben finden

Der Sinn des Lebens - Geführte Meditationen

Wenn wir im Herzen fühlen können, dass das, was wir tun, etwas mit dem zu tun hat, warum wir hergekommen sind, dann ist es egal, was wir gerade tun oder durchleben müssen. Wir können dann im Einklang mit dem sein was geschieht und so unseren inneren Frieden finden. ...

 

Sich selbst erkennen - sich selbst befreien

Selbsterkenntnis durch Meditation

"Wer bin ich?", "Wo komme ich her?", "Was soll ich hier?" - Das sind grundlegende Fragen, die uns im Laufe unseres Lebens immer wieder begegnen. Hier geht es um die Fundamente unseres Selbstbildes und unseres Verständnisses der Wirklichkeit. Es geht um die persönliche individuelle Definition des eigenen Lebenssinns und der Lebensaufgabe.

 

 

Geführte Meditationen als Meditationstexte

Geführte Meditationen als Meditationstext gibt es auf 1-meditation.de

Die "1" steht für Einssein und Einheit. Wir wollen eins sein in der Meditation.

Hier sind die dortigen Meditationstexte.

 

Geführte Meditation - Chancen und Grenzen

Geführte Meditationen haben Vorteile und Nachteile. Die bedeutensten Vorteile liegen wohl darin, dass das Meditieren einfacher und angenehmer ist. Einfacher ist es, da man "geführt" wird. Man muss sich nicht ständig selbst darum kümmern, dass man bei dem Thema, der Aufgabe oder der Meditationstechnik bleibt und nicht abschweift. So hat man seine ganzen geistigen Kapazitäten dafür frei, die Erfahrungen zu machen und wahrzunehmen.

Passive Grundhaltung

Dadurch, dass man geführt wird, kann man passiv bleiben. Mit einer passiven Grundhaltung fällt es leichter, loszulassen, sich zu entspannen und zu erholen. Auch können viele Menschen bei einer geführten Meditation besser gelassen bleiben.

Einfacher gelassen bleiben

Wenn man selbst für die "Durch-Führung" der Meditation verantwortlich ist, neigt man leicht dazu, ehrgeizig zu sein und ist dann umso schneller frustriert, wenn nicht immer gleich alles so gelingt wie man es sich vorgenommen hat. Auch bei erfahrenen und fortgeschrittenen Meditierenden tritt es immer wieder auf, dass der Geist abschweift oder man die Konzentration verliert und einfach nur noch so dahindöst.

Bewusst und wach bleiben

Je gelassener und entspannter man ist, desto tiefere und wertvollere Bewusstseinszustände können erreicht werden. Je tiefer aber die Bewusstseinszustände sind, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass man unbewusst wird bzw. einschläft, weil dann im Gehirn die Gehirnwellen vorherrschen, die normalerweise nur während des Schlafens da sind. Bei einer geführten Meditation hat man immer jemanden dabei, der "wach" bleibt und stets wieder daran erinnert, dass man ja meditieren und nicht schlafen wollte.

Motiviert bleiben

Eine geführte Meditation kann auch eine große Entlastung sein, wenn man müde, überarbeitet, gestresst oder gerade innerlich besonders unruhig ist. Solche Umstände verleiten die Menschen schnell dazu, das Meditieren zu vertagen, da sie in dem Moment einfach nicht genug Kraft habe, sich aufzuraffen und für eine längere Zeit auf eine Sache zu konzentrieren. Gerade dann sind auch die Misserfolge besonders wahrscheinlich und dementsprechend können die Praktizierenden demotiviert werden. Dann ist es vorteilhaft sich einfach passiv während einer geführten Meditation verwöhnen zu lassen und neue Kraft aufzutanken. Um so motivierter geht man dann das nächste Mal wieder ans Meditieren.

Eigenständigkeit und Selbstverantwortlichkeit behalten

Natürlich sollte man nicht immer nur mit geführten Meditationen meditieren. Ziel des Meditierens ist ja vor allem auch, die gelernte Bewusstheit auch während des Alltags aufrecht zu erhalten, und dann ist man ja stets auf sich allein gestellt.

Das richtige Verhältnis

Die Zeit des Praktizierens sollte also sinnvoll verteilt werden auf geführtes und eigenständiges Meditieren, je nachdem, wieviel Führung man gerade benötigt. Grundsätzlich gilt, dass Meditieren immer etwas bringt, egal ob man eine geführt oder eigenständig. Besser man meditiert regelmäßig mit geführten Meditationen als ohne und dann nur ab und zu und dann immer seltener und dann irgendwann gar nicht mehr. Jeder muss seinen eigenen Weg hier immer wieder neu finden.

 

 

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